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Was kann denn Kunst überhaupt?

Einleitende Gedanken zur Thematik der Fachtagung von Sebastian Waßmann

• Wie schafft man Anreize und Begeisterung?

• Wie kann man versuchen, Kinder für Kunst zu begeistern?

• Wie ist es möglich, Spannung aufrecht zu erhalten?

• Wie kann man versuchen, möglichst viele Fächer sinnvoll mit einzubeziehen?

• Wie schafft man Wertschätzung?

Kunst muss als mehr als nur die Schulung von ästhetischem Wahrnehmen gesehen werden. Der Mensch muss sich ganzheitlich erfahren und seine Sinne wieder mehr bewusst einsetzen. Der Kunstunterricht in der Schule ist somit nicht nur als gestalterische Lernpause oder als Zeichen- und Malschulung zu sehen, sondern im Kunstunterricht

können und sollen ganzheitliche Projekte angestoßen werden. Was im Kunstunterricht erlebt wird, kann im Deutschunterricht verfasst und im Technikunterricht begleitend umgesetzt werden. Kinder sind immer mehr von visuellen Reizen gelenkt und gesteuert. Kinder spielen nicht mehr im Dreck und machen auch keine realen Erfahrungen in ihrem natürlichen Umfeld. Kinder starren auf Bildschirme und schließen Kontakte und Freundschaften über elektrische Impulse auf Glasflächen. Kinder haben oft nur noch wenig Bezug zu einer natürlichen Wirklichkeit um sich herum. Kunst sollte zum Erlebnis werden! Kunst sollte zum Erlebnis mit sich selbst und mit seinem Mitmenschen um sich herum werden. Im Kunstunterricht kann und muss Sinnes- und Wahrnehmungsschulung betrieben werden, da wir sonst in Zukunft den Kontakt zu unserer wirklichen Realität – der Erde, dem Menschen – aufgrund der hochkarätigen und schneller werdenden Technisierung verlieren. Dies betrifft vor allem immer mehr unsere Kinder – die Stadtkinder. Ein moderner Unterricht sollte dem vorbeugen und entgegensteuern.

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