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Meine Skulpturen geben mir Freiheit. Wenn mir eine Kettensäge und ein Baumstamm über den Weg laufen, dann muss ich handeln, behandeln und zwar den Baum und meine Sucht.

Für mich ist die Skulptur das höchste Gut an Ausdruckskraft.

Ich erschaffe mit meinen Händen durch Reduzierung eine neue Idee, meine Idee. In den Skulpturen will ich klare Bildsprache und Steigerung der Ausdruckskraft mithilfe von Abstraktion in einem.

Ich bearbeite den Stamm bewusst mit grobem Werkzeug wie der Kettensäge, trotz allem werden gewisse Körperteile aber trotzdem filigran gestaltet, um das Wesentliche zu betonen. „Herzensangelegenheit“, „die Geschundene“, „Im Namen des Glaubens“ oder „Fallen lassen“ sind typische Titel für die Menschen die ich gestalte.

Charaktereigenschaften und markante Details von Personen machen diese interessant, sowie die Frau mit Herz oder die geschundene Frau, aber auch aktuelle Ereignisse machen den Raum, in dem wir leben, interessant, und es entstehen Figuren wie im „Namen des Glaubens“.

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